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Datum: 08.05.2019

Vier neue FFF-Schüler am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Seit 18 Jahren ermöglicht die Universität Bonn im Rahmen des Födern, Fordern, Forschen (FFF)-Projektes fähigen und besonders motivierten Schülern aus Bonn und Umgebung die Teilnahme an universitären Veranstaltungen wie Vorlesungen, Übungen und Seminaren. Wir haben mit den vier Schülern gesprochen, die Kurse in Volkswirtschaftslehre in diesem Sommersemester belegen: Warum machen sie mit? Wie gefällt es Ihnen an der Universität und wo sehen Sie sich in der Zukunft?

Linus Schorn, 15 erzählt, dass er das Programm nutzt um strukturiert das zu lernen, was ihn besonders interessiert: wirtschaftliche Zusammenhänge. Durch den Betrieb seiner Eltern entwickelte er von klein auf Interesse für Wirtschaft und lernte betriebliche Strukturen kennen. Aktien und Aktienmärkte interessieren ihn besonders und seine schulischen Praktika absolvierte er unter anderem in einer Unternehmensberatung. Er besucht die „Einführung in die Volkswirtschaftslehre“ sowie „Finanzmärkte und Institutionen“, neben seinem regulären Stundenplan in der Schule. Es gefällt ihm die Fachsprache kennenzulernen und sich in komplexe Themen einzuarbeiten. Nach dem Abitur will er Plan an einer englischsprachigen Universität Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre studieren. Sein Traumberuf ist Investmentbänker


Aenne Port le roi, 18 entschied sich am FFF-Programm in Wirtschaftswissenschaften teilzunehmen, weil sie Fächer wie Sozialwissenschaften nicht in der Schule belegt hat, und sich erhofft, etwas komplett Anderes zu lernen. Sie besucht die „Einführung in die Makroökonomik“. Nach dem Abitur möchte sie erst einmal ein FSJ im Ausland zu machen. Das Studium später könnte in die Richtung Wirtschaftswissenschaften gehen. Aber das wird sie noch entscheiden, und dabei Ihre Erfahrungen im FFF mit einbeziehen.


Patrick De Smet, 16, vom Gymnasium Patrick De SmetSiegburg Alleestraße, interessiert sich für Wirtschaftswissenschaften, Informatik und Geschichte. Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften besucht er die Vorlesung „Grundzüge der VWL“. Ihm gefällt besonders, dass er in den Vorlesungen Themen wirklich in der Tiefe verstehen kann und Dinge erfährt, die vom allgemeinen Schulstoff nicht abgedeckt werden. Für die Zeit nach dem Abitur hat er schon Pläne: Er möchte Wirtschaftsinformatik studieren und würde gerne Teile des Studiums im englischsprachigen Ausland wie den USA absolvieren.


Phillipp Nimphius, 15, hat bereits im Wintersemester am FFF-Programm teilgenommen und einige Vorlesungen in der Physik besucht. Dieses Semester hat er sich für VWL entschieden und hört „Finanzmärkte und Institutionen“. Er nutzt das Programm um zu erkennen, was ihn besonders interessiert und herauszufinden, was er später gerne studieren möchte. Zur VWL kam er, da er Sozialwissenschaften nicht in der Schule hat und etwas Neues kennenlernen möchte. Er beschreibt die Vorlesungen als schöne Ergänzung zur Schule und empfindet die Freiheit in der Universität sich den Stoff zum Lernen selbst einteilen zu können, als sehr angenehm.
 

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