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Forschungsnetzwerk

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Eine wichtige Grundlage für die Forschungsstärke des Fachbereichs ist die Vernetzung mit starken internationalen und lokalen Partnern. Hierzu zählen in Bonn vor allem das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern und das 2016 gegründete Institute on Behavior and Inequality (briq). Mit diesen Einrichtungen bestehen starke thematische Schnittpunkte in der Forschung und auch personelle Verflechtungen. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung innovativer Forschungsansätze in zukunftsweisenden Forschungsfeldern mit einer hohen gesellschaftlichen Relevanz, beispielsweise zu Ursachen und Folgen von sozialer Ungleichheit, zum Wandel der Arbeitswelten und Arbeitsmärkte oder zur Regulierung und Stabilität von Finanzmärkten.
Briq Logo

 

Seit 2016 erforscht das von der Deutsche Post Stiftung geförderte briq-Institut menschliche Verhaltensweisen und die Ursachen von Ungleichheit, um einen Beitrag zur Stärkung individueller Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Solidarität zu leisten. Seine Forschungsinfrastruktur ermöglicht den regelmäßigen Austausch mit hochkarätigen internationalen Wissenschaftlern.

 

 

Seit 1998 spannt das IZA-Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit den Bogen von der Wissenschaft in die Gesellschaft und transportiert relevante Erkenntnisse über die Arbeitswelt in Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft. Mit seinem globalen Forschungsnetzwerk und seinem hochqualifizierten Team in Bonn arbeitet das IZA an Fragen zur Zukunft der Arbeit und liefert Antworten, wie Beschäftigung und soziale Teilhabe nachhaltig gesichert werden können. Das Institut wird durch die Deutsche Post Stiftung gefördert.


Das Max-Planck-logo_website_deutsch_kurz.jpgInstitut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern konzentriert sich in seiner Forschung hauptsächlich auf angewandte Ökonomie und Verhaltensrecht. Darüber hinaus beherbergt das Institut drei unabhängige Forschungsgruppen zu „moral courage“, „economic cognition“ und „mechanisms of normative change”.

 

 

Foto: Colourbox.de


 
 

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