You are here: Home 2 1 Nachrichten

Nachrichten

Apr 09, 2019

Exzellenzcluster ECONtribute ist Partner der Denkfabrik Europa 2030

Denkraum Europa 2030

Am 14. Mai 2019 diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft mit Bürgerinnen und Bürger im „Denkraum Europa 2030“ Visionen für die Zukunft Europas. Am Vortag findet die "Denkfabrik Europa 2030" statt, wo junge Menschen Ideen für die Zukunft der Europäischen Union entwickeln. Das Exzellenzcluster ECONtribute ist durch Isabel Schnabel vertreten.

Mar 12, 2019

QS-Ranking nach Fächern: Fachbereich Wirtschaftswissenschaften unter den TOP 100

QS Ranking Uni Bonn

Im QS-Ranking by Subject 2019 hat der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften wie in den Vorjahren einen Platz unter den 100 besten Universitäten im Fach „Economics & Econometrics“ erhalten. Neben den Bonnern sind zwei weitere deutsche Universitäten in den Top 100 vertreten.

filed under:
Feb 05, 2019

Neues Modell zu den Auswirkungen der Einkommensunsicherheit auf die Konjunktur

Prof. Dr. Christian Bayer

In einer Studie zeigen Prof. Dr. Christian Bayer und sein Team vom Institut für Makroökonomie und Ökonometrie, dass die wachsende Einkommensunsicherheit privater Haushalte zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen kann. Anhand des genutzen Modells lassen sich auch die Handlungsoptionen des Staates aufzeigen und ihre Konsequenzen für die Konjunktur berechnen. Die Studie ist nun in der Fachzeitschrift „Econometrica“ erschienen.

Jan 22, 2019

Studie zu den Auswirkungen von Hartz IV auf den deutschen Arbeitsmarkt

Prof. Dr. Moritz Kuhn

Seit Einführung der Hartz IV-Reform im Jahr 2005 hat sich die Arbeitslosigkeit fast halbiert. Ökonomen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und der TU Dortmund zeigen, dass nicht mehr Jobvermittlungen aus Arbeitslosigkeit nach 2005 die Arbeitslosenrate sinken ließen, sondern dass 75 Prozent des Rückgangs auf weniger neue Arbeitslose zurückzuführen sind. Die abschreckende Wirkung von drohender Arbeitslosigkeit war für langjährig Beschäftigte und gut verdienende Arbeitnehmer am größten. Nicht die Arbeitslosen, sondern die Beschäftigten stehen somit im Fokus. Diese Ergebnisse stellten die Wissenschaftler kürzlich in einem Arbeitspapier der Öffentlichkeit vor.

Document Actions