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Handelsblattranking

Bonner Ökonomen gehören erneut zu den “großen Vier” in der deutschsprachigen VWL

 

Erneut bestätigt das Handelsblattranking eindrucksvoll die Forschungsstärke der Bonner Ökonomen. Trotz der beträchtlichen Vakanz von sechs unbesetzten Professuren zählt der Bonner Wirtschaftswissenschaftliche Fachbereich zur Spitzengruppe der deutschsprachigen VWL. Das aktuelle Handelsblattranking 2011 setzt die absolute Forschungsleistung der Bonner mit einem Punkt Abstand hinter die Volkswirte der Ludwig-Maximilians-Universität München auf Platz 4. Mannheim konnte, nicht zuletzt durch die Publikationsstärke der zahlreichen Neuberufenen, auf den ersten Platz vorrücken. Zürich erreicht den zweiten Platz.

Der Abstand der “großen Vier” (Mannheim, Zürich, München, Bonn) zu den anderen deutschsprachigen VWL-Fakultäten hat in 2011 weiter zugenommen. Das Handelsblatt spricht unter Bezugnahme auf den Züricher Ökonomen Ernst Fehr von einer Entwicklung, die an die Fußball-Champions-League erinnere: “Dort stehen jedes Jahr bis auf wenige Ausnahmen die gleichen Clubs im Viertelfinale […] Gute Forscher wollen dort arbeiten, wo schon andere gute Forscher sind.” Trotz des außerordentlich scharfen Wettbewerbs bei der Rekrutierung sind die Bonner zuversichtlich, ihre Vakanzen in absehbarer Zeit adäquat zu besetzen und den Platz in der Spitzengruppe auch in Zukunft zu verteidigen.

Link zum Handelsblatt Artikel:

http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/vwl-ranking/mannheimer-volkswirte-verdraengen-zuerich-von-platz-1/4574158.html?p4574158=all

Link zum Handelsblatt VWL Ranking 2011:

http://tool.handelsblatt.com/tabelle/index.php?id=77&pc=29

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