One Two
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Module

Pflichtmodule

Der Pflichtbereich besteht aus 16 Modulen des ersten und zweiten Studienjahres. In den Pflichtmodulen des ersten Studienjahres werden die inhaltlichen und methodischen Grundlagen des Studiums gelegt. Jeweils zwei Module sind im ersten Studienjahr den Grundzügen der Volkswirtschaftslehre, der Betriebswirtschaftslehre, der Statistik und der Mathematik gewidmet. Die Pflichtmodule des zweiten Studienjahres bauen auf diesen Grundlagen auf. Sie vermitteln Kernkompetenzen in der Mikroökonomik, der Makroökonomik, ausgewählten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, der Anwendung statistischer Verfahren auf ökonomische Problemstellungen und der Wirtschafts- und Finanzpolitik.

 

Fachspezifische Wahlpflichtmodule

Im fachspezifischen Wahlpflichtbereich des dritten Studienjahres sind 6 Module zu belegen. Zentrales Ausbildungsziel ist die Anwendung und Vertiefung der Kenntnisse aus dem Pflichtbereich auf ausgewählte ökonomische Problemstellungen. Der fachspezifische Wahlpflichtbereich ermöglicht es, individuelle Studienschwerpunkte zu setzen, ohne eine einseitige Ausrichtung zu fördern.

Es müssen mindestens 22,5 Leistungspunkte aus dem Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre und mindestens 15 Leistungspunkte aus einem der Schwerpunkte Betriebswirtschaftslehre oder Quantitative Methoden stammen. Dies eröffnet im dritten Studienjahr eine individuelle Schwerpunktsetzung im Bereich Volkswirtschaftslehre verbunden mit quantitativen Methoden oder in der Verknüpfung von volks- und betriebswirtschaftlichen Lehrgebieten. Beide Schwerpunktbildungen decken sich mit der Forschungsausrichtung des Wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichs.

Freie Wahlpflichtmodule

Der freie Wahlpflichtbereich ist als fachübergreifender Bereich konzipiert, der es ermöglicht, das Angebot anderer Fachbereiche in den Studiengang zu integrieren. Dies erweitert den Bachelorstudiengang Volkswirtschaftslehre und dient der Stärkung des individuellen Profils. Den Studierenden wird die bewusste Fokussierung auf eine weitere Fachrichtung ermöglicht, aber nicht vorgeschrieben. In natürlicher Weise bietet sich die Verknüpfung mit juristischen, mathematischen, informationstechnologischen, fremdsprachlichen, soziologischen oder politologischen Inhalten an. Eine inhaltliche Begrenzung ist jedoch aus Sicht der breiten Anwendung wirtschaftswissenschaftlicher Fragestellungen nicht sinnvoll und stünde der individuellen Profilbildung entgegen.

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