„Made in Europe“ - Selten Salon mit Isabel Schnabel
Der technologische Wandel, geopolitische Spannungen und ein sich verschärfender globaler Wettbewerb schüren die Befürchtung, dass Europa ins Hintertreffen geraten könnte. Doch Europa ist widerstandsfähiger, als oft angenommen wird. Allerdings muss es seine Talente, Innovationskraft und wissenschaftliche Exzellenz besser nutzen, um Ideen in skalierbare Geschäftsmodelle zu überführen. Die Schaffung eines „28. Regimes“ kann maßgeblich dazu beitragen, Europas wirtschaftliches Potenzial auszuschöpfen und die Marke „Made in Europe“ zu stärken.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Isabel Schnabel erörtert beim Selten Salon des Exzellenzclusters ECONtribute am 28.05.2026, mit welchen Maßnahmen Europa sein wirtschaftliches Potenzial besser ausschöpfen kann.
Isabel Schnabel ist Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank. Zuvor war sie als Professorin für Finanzmarktökonomie an der Universität Bonn und als Sprecherin des Exzellenzclusters ECONtribute tätig.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Isabel Schnabel erörtert beim Selten Salon des Exzellenzclusters ECONtribute am 28.05.2026, mit welchen Maßnahmen Europa sein wirtschaftliches Potenzial besser ausschöpfen kann.
Isabel Schnabel ist Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank. Zuvor war sie als Professorin für Finanzmarktökonomie an der Universität Bonn und als Sprecherin des Exzellenzclusters ECONtribute tätig.
Zeit
Donnerstag, 28.05.26 - 17:30 Uhr
- 18:45 Uhr
Themengebiet
Selten Salon
Referierende
Isalbel Schnabel
Zielgruppen
Studierende
Wissenschaftler*innen
Alle Interessierten
Ort
WiSo-Fakultät Universität zu Köln | Universitätsstraße 24, 50931 Köln
Raum
Hörsaal I
Reservierung
erforderlich
Link zu Anmeldung/Ticket
Veranstalter
ECONtribute
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