Ein besonderes Highlight war das Gespräch mit Julia Mink, die den Mädchen von ihrem persönlichen Weg in die Forschung erzählte und Fragen zu Studium und Berufsalltag beantwortete. Anschließend durften die Teilnehmerinnen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Experiment von Holger Gerhardt selbst aktiv werden: Beim „Öffentliche-Güter-Spiel“ beschäftigten sie sich spielerisch mit der Frage, wie individueller Nutzen und soziale Kosten zusammenhängen – etwa bei alltäglichen Entscheidungen wie Auto- oder Fahrradfahren.
„Ich war überrascht, wie vielfältig VWL ist und was man alles damit machen kann“, sagt die 14-jährige Liv vom Apostelgymnasium in Köln.
David Bruckner vom Cluster ECONtribute und Vera Häckel aus dem Studiengangmanagement Wirtschaftswissenschaften ziehen ein positives Fazit: „Der GirlsʼDay war eine tolle Gelegenheit für die Schülerinnen, einen ersten Blick auf die vielfältigen Themen der Volkswirtschaftslehre zu werfen. Wir hoffen, dass der Girls’Day ihnen Mut macht, ihre Interessen in diesem Bereich weiterzuverfolgen.“