Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Deutschen Bundesbank, der Österreichischen Nationalbank und der Schweizerischen Nationalbank gemeinsam gestiftet und alle zwei Jahre für herausragende, international sichtbare Forschungsleistungen auf den Gebieten der monetären Makroökonomik, der Geldpolitik und der Währungspolitik vergeben.
Der Verein für Socialpolitik würdigte Prof. Dr. Benjamin Born als einen der angesehensten Makroökonomen Europas. In der Preisbegründung wird hervorgehoben, dass seine Forschung zu Konjunkturzyklen sowie zur Geld- und Fiskalpolitik richtungsweisend sei und theoretische Tiefe in bemerkenswerter Weise mit empirischer Sorgfalt und hoher wirtschaftspolitischer Relevanz verbinde. Es gelinge Benjamin Born, komplexe ökonomische Fragestellungen präzise zu durchdringen und innovative Ansätze zu entwickeln, die die akademische Diskussion nachhaltig bereicherten und der Geld-, Fiskal- und Währungspolitik wertvolle Impulse gäben.
Benjamin Born promovierte an der Universität Bonn und ist seit dem 1. September 2025 als Professor für Makroökonomik am Institut für Makroökonomik und Ökonometrie zurückgekehrt.
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Bonn gratuliert Prof. Dr. Benjamin Born herzlich zu dieser Auszeichnung.
Mehr Informationen: https://www.socialpolitik.de/en/vfs-jahrestagung-carl-menger-preis-2026